Home of Lässig oder Lauras Festspiele |Tirol Camp Fieberbrunn

Unter diesem Motto haben wir uns letztes Wochenende schon wieder zum Wintercampen zum Tirol Camp Fieberbrunn aufgemacht.
Und auch wenn man meint, eine Nacht bedarf nicht viel Packaufwand, irgendwie dauert es dann doch immer seine Zeit bis die Draegers abfahrbereit sind…
Und die Performance bis zum Zielort Tirol Camp Fieberbrunn war sensationell-150km, 4 Stunden Fahrtzeit…. Und alles, weil sich alles am Kreisverkehr in Richtung Zillertal staute-den holländischen Skifreunden sei Dank!
Endlich angekommen wollten wir erstmal auf die Piste, denn mittlerweile war auch die Sonne rausgekommen. Die 2 Stunden, die uns noch blieben waren traumhaft – wirklich ein Skigebiet zum absoluten weiterempfehlen-auch wenn wir natürlich nur einen Bruchteil (vorwiegend Fieberbrunn) abfahren konnten.

Tirol Camp Fieberbrunn

Ähnlich wie vergangenes Wochenende in Ehrwald, lag auch hier unser Ziel Campingplatz, das Tirol Camp Fieberbrunn, direkt an der Liftstation. Peter hatte die super Idee erstmal mit den Skiern hinzulaufen, einzuchecken und dann das Auto zu holen. Quer über den Platz gelaufen lohnte es sich gar nicht, denn einchecken ohne Ausweis (Geldbeutel lag natürlich im Kasten) ist in Österreich nicht – man könnte den Pass zwar gleich nachreichen – nein! Geht nicht!
Also warten bis Peter das Mobil holte und nochmal hintenanstellen (ein Gruß hierbei an die flexible Rezeptionsmitarbeiterin 🙂 ).
Zur „Entschädigung“ erhielten wir einen Luxus Platz mit eigenem Badehaus. Schön, aber verwöhnt aus Ehrwald, war das Luxus Badehaus irgendwie schöner. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau! Der Platz war wieder so riesig, wie man ihn im Winter sicher nicht braucht, aber egal.
Die Kinder wollten dann erstmal wieder ins Schwimmbad. Diesmal war auch die Sauna, zu Mamas Leid,nicht inklusive. Das sind dann wieder die Kleinigkeiten, die den Charme ausmachen oder eben nicht. Das Schwimmbad war ähnlich dem vergangene Woche, vielleicht nicht ganz so schön, aber dennoch hatten wir Spaß im Innen-und Außenbecken.
Sehr positiv hervorzuheben war das Abendessen im zugehörigen Restaurant „Tirol Stüberl“. Wir haben äußerst lecker gegessen, der Service war rundum zufrieden stellend und die Kellnerin sehr, sehr nett. Leider mussten wir am Sonntag sehr früh aufstehen, denn Biathlon was Calling – also auf nach Hochfilzen.
Dort gab es erstmal eine Enttäuschung, da die versprochene Presse Akkreditierung leider nicht geklappt hatte. Zur „Entschädigung“ haben wir normale Tribünenkarten bekommen. Aber auch dort konnten wir Laura Dahlmeier bei ihrer 5. Goldmedaille bei dieser WM zujubeln. Biathlon live war für uns auch mal eine neue Erfahrung, spannend und die Fans ganz anders als bei einem alpinen Rennen.

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