Campen in der Einfahrt

Der Plan für diesen Sommer war es, möglichst oft, möglichst spontan mit dem Kasten am Wochenende irgendwo hinzufahren gar nicht weit weg um zu campen.
Seit wir unsere SUP Boards haben, umso mehr. Da es sich auf jedem See irgendwie anders fahren lässt, macht es Spaß mal hier und mal da zu fahren. Der Chiemsee sollte das nächste Ziel sein, doch die Wettervorhersage für das vorletzte Juli Wochenende ließ zu wünschen übrig.
Also war unser Ziel die liebe Verwandtschaft am Ammersee, am Samstag Abend schön grillen und Sonntag ab auf´s Board am Ammer- oder Pilsensee je nach Lust und Laune.
So schlimm wie der Wetterbericht war es dann gar nicht.
Natürlich gibt`s bei der Verwandschaft auch ein Gästezimmer, aber warum im Gästezimmer schlafen, wenn man das eigene Bett dabei hat?

Also machten wir den ersten „Campen in der Einfahrt“ Check-und er war gut!

Das Bett ist ohnehin immer bezogen, Wassertank aufgefüllt, Kühlschrank an, Basics vorhanden. Also praktisch null Aufwand.
Abends sitzt man schön zusammen und geht dann ins eigene Heim. Jeder kann ins Bett wann er will, niemand hat das Gefühl der Besuch stört. Und nasse Handtücher werden einfach über dem Außenspiegel getrocknet (siehe Foto). Unkomplizierter geht`s nimmer.

Das echt Camping Feeling kam morgens sogar auch noch auf, als wir uns den ersten Kaffee früh morgens (halb 8 ist ja für Sonntag schon früh, oder?) vor dem Kasten (und vor dem Haus) auf dem Gaskocher in unserer Espresso Kanne brühten.

Fazit:

Cool war`s!
Und: Achtung an alle, die eine Einfahrt haben-könnte sein, dass wir da mal stehen…..
Ach ja: die SUP`s wurden am Sonntag auch noch getestet, am Pilsensee, der einmalig ruhig war, so dass sogar die Kleinsten alleine aufs Brett konnten.
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