Update September, 5.000km mit dem Kastenwagen gewuppt!

Wenn man lange nix hört ist in der heutigen Zeit der Gedanke recht schnell: Was ist los, keine Lust, keine Inhalte, keine Neuigkeiten, noch schlimmer, nix zu erzählen oder die berühmt berüchtigte Schreibblockade?
Weder noch, wir hatten einiges, vor allem berufliches um die Ohren, aber auch der 75. Geburtstag in der Familie war zu feiern. So ist nun viel Wasser die Loisach hinunter geflossen. Anstatt jetzt jedes kleine Thema in einem kleinen Beitrag zu verewigen habe ich mich diesmal zum Update entschieden und werde Euch in Kurzform von den letzten Wochen berichten.
Wer glaubt das wir bei allem Stress dem Kasten eine ruhige Zeit gegönnt haben der irrt gewaltig. Seit dem vergangenen Sommerurlaub, also gerade mal in guten 4 Wochen haben wir bereits wieder über 5.000km drauf gepackt.
Und dabei ging es von Bayern nach Düsseldorf zum Caravan Salon, von dort nach Essen zu einer beruflichen Veranstaltung, wider nach Hause, dann ins Schnalstal in Vorbereitung auf das Kastenwagen Gipfeltreffen 2017, dann zum Gardasee, kurz einen Partner und unsere Camping Home Base besuchen, dann weiter nach Südtirol zur Familienfeier, kurz heim, durchschnaufen, auftanken und weiter beruflich nach Köln nur um dann in einem Rutsch zurück zum Gardasee zu fahren wo wir nun endlich mal 3 Tage einfach chillen und den goldenen Herbst geniessen.
Ihr seht nicht nur uns sondern vor allem…

dem Kastenwagen wird alles abverlangt.

Wie er das so meistert und was er noch besser könnte, dass ist wirklich mal ein Extra Thema in den nächsten Tagen.
Interessant in den letzten Wochen waren vor allem die vielen Eindrücke von ganz unterschiedlichen Standplätzen. In Düsseldorf beim Caravan Salon haben wir als Novizen den Mund nicht mehr zubekommen vor der schieren Anzahl an WoMo’s und natürlich der endlosen Vielfalt. In Essen haben wir den klassischen deutschen Knaus Campingpark besucht und uns mal wieder in unserer Meinung bestätigt gesehen, dass das Alter von Anlagen nicht entscheidet sondern wie sie gepflegt sind, wie freundlich man ist und wie sauber man arbeitet. Unser Urteil – Alles Tip Top! In Essen habe ich auch seit langem mal wieder wild direkt vor der Messe gecampt, inkl. Duschen und allem drum und dran, eng aber es geht, ein ganz eigenes Freiheitsgefühl!
Vom Schnalstal werdet Ihr noch viel hören, wer einmal in grandioser Landschaft auf Europas Dach übernachten will ist dort perfekt aufgehoben, und der Stellplatz ist der Geheimtip für Ski Fahrer! Als nächstes standen wir auf unserer Camping Homebase, Camping Maroadi in Torbole am Lago di Garda. Ganz ehrlich wir waren hier schon so oft mit so vielen tollen Erinnerungen, eine objektive Bewertung ist da schon lange nicht mehr möglich. Für uns natürlich der persönliche Top Platz!
In Köln haben wir den Wohnmobilhafen direkt am Rhein getestet. Der hat Strom, man bekommt Frischwasser und der Rest ist im eigenen Kastenwagen vorhanden. Mehr braucht man nicht für einige Tage Großstadtleben, der Platz liegt nah an der Innenstadt und mit dem eigenen Fahrrad ist man flux direkt am Dom . Die Betreiber sind super nett und die Abwicklung ist mit Automaten für Stellplatz, Strom und Versorgung denkbar einfach, alles in allem für ca. 12 EUR die Nacht top!
So das war jetzt mal der 4 Wochen Schnelldurchlauf, freut Euch die nächsten Berichte u.a. vom Schnalstaler im August, der Kasten im Praxischeck nach einem Jahr und Camping vor der Tür im goldenen Herbst!
Bis dann, Euer Peter!
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