…die Zillertal Arena

…so klingt`s in der Radiowerbung melodiös.

Das größte Skigebiet im Zillertal,

im Verbund mit Gerlos/Königsleiten (was wir aus unseren jungen Jahren noch von dem einen oder anderen feucht fröhlichem Skiopening kennen (und diversen Abstürzen jenseits der Piste…) sollte getestet werden. Eigentlich planten wir einen Wintercamping Trip mit Übernachtung auf dem Erlebnis Campingplatz „Aufenfeld“ , aber entschieden uns dann diesmal für einen Tagestrip mit unserem lieben Kasten, inklusive den Hundis.
Damit reduziert sich der Aus- und Einpackaufwand doch um einiges. Allerdings haben wir diesmal eine große Badetasche mit eingepackt, um das Erlebnisbad im Zillertal im Anschluss an unseren Skitag noch zu testen.
Aber erstmal auf die Piste.
Die Anfahrt ins Zillertal gestaltete sich am Faschingsdienstag wirklich entspannt. Die Prios liegen an diesem Tag se

lbst bei den Holländern (wen wundert`s), die hier in Massen zu finden sind, nicht beim Early Skiing….
Das Wetter war allerdings auch nicht so, dass wir im Winterurlaub bei strömendem Regen im Tal, früh aufgestanden wären, um zu Skifahren zu gehen. Am Berg ging der Regen zwar in starken Schneefall über, jedoch verbunden mit böigem Wind.
Aber alles der Reihe nach. Bergstation Zell am Ziller: super durchdacht (sehr professionell und groß) , einerseits etwas wie ein Busbahnhof wirkend, Busse kommen hier auch fast im Minutentakt an. Alles perfekt durchorganisiert. Und für später dann: eine Apres Ski Bar neben der anderen (auch diese austauschbar).
Trotz Sturm haben wir uns dann nicht nur nach oben gewagt, sondern auch über die Verbindung nach Gerlos.
Zum Glück auch wieder rasch zurück, denn kurz danach war die Verbindung zu.
Hütten waren eher rar, dafür umso voller.
Lustig wars dann noch, als wir die Talabfahrt knapp verpassten und uns nochmal an einem Schlepper anstellen mussten, wo die gerade die Liftspur neu präpariert wurde-noch nie erlebt in unserer Skikarriere mitten am Tag, in der Hauptsaison bei vollem Betrieb. Entsprechende staute es sich auch.
Holländisch-deutsch Kauderwelsch sprechende Skilehrer verteilten Gummibärchen an ihre Schützlinge (Mick: „warum sprechen die denn so komisches Deutsch?“) und als es weiterging fuhren all diese Schützlinge schön alleine im Schlepper und der österreichische Schlepperbeauftragte fand`s auch noch witzig (Peter nicht…).
Die längste Talabfahrt Österreichs noch gefunden, waren wir froh, gut Ski fahren zu können, denn der Zustand war wirklich krass-eigentlich müsste man solch eine Piste sperren…
Unten dann Apres Ski ! Zu wirklich fairen Preisen.
Die Therme war natürlich auch voll (wen wundert`s) aber auch etwas ungut organisiert (mal vorsichtig ausgedrückt). Spaß hatten wir dennoch, denn geboten war neben 2 Rutschen (mit viel anstehen) , ein Solebecken, ein Wellenbecken, ein Strömungskanal, Massageliegen im Wasser,…-wirklich viel.
Alles in allem ein lohnenswerter Ausflug mit Einkehr zum Abendessen bei Ikea Innsbruck.

Fazit:

Bei besseren Wetterbedingungen ein großes, abwechslungsreiches Skigebiet, relativ schnell zu erreichen und für Camper gibt es einen Platz in unmittelbarer Umgebung.
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